ZEIT FÜR GEDANKEN
Willkommen auf meiner Seite!
Zeit für Gedanken ist mein persönlicher Raum zum Innehalten, Reflektieren und Schreiben.
Hier entstehen Geschichten, die das Leben schreibt – ehrlich, bewegend und manchmal unbequem.
Ich lade dich ein, zwischen den Zeilen zu lesen und deinen eigenen Gedanken Raum zu geben.
Lerne mich kennen
Meine Motivation
Meine Reise als Schriftsteller begann in einer der dunkelsten Phasen meines Lebens.
Nach 25 Jahren im Rettungsdienst holte mich eine posttraumatische Belastungsstörung ein.
Ich lag am Boden – innerlich zerstört, gefangen in einem Gedankengefängnis, aus dem mir niemand heraushelfen konnte.
In dieser scheinbar ausweglosen Situation entdeckte ich das Schreiben.
Es war zunächst nur ein Versuch, irgendwie mit dem inneren Chaos umzugehen.
Doch mit der Zeit erkannte ich in der Selbstreflexion: Etwas veränderte sich in mir.
Mein erstes Buch – vor etwa drei Jahren – war ein harter Kampf.
Ich sagte mir damals: Nie wieder ein Buch schreiben! Doch das Ergebnis und die Rückmeldungen zeigten mir etwas anderes.
Ich begriff, dass man mit seinen Aufgaben wächst. Heute ist das Schreiben für mich keine Qual mehr, sondern eine Leidenschaft.
Es hilft mir, zu verarbeiten, zu verstehen und vielleicht auch anderen Mut zu machen.
Das bin ich
Mein Name ist Mike Endert, geboren 1968 in Berlin, heute wohnhaft in Brandenburg.
Ich schreibe nicht über das Leben – ich schreibe aus ihm heraus. Aus Jahrzehnten im Rettungsdienst, aus Momenten zwischen Hoffnung und Abgrund, aus Verantwortung, die keine Theorie kennt. Meine Literatur entsteht dort, wo der alltägliche Wahnsinn beginnt: mitten im echten Leben.
Meine Texte sind ehrlich, roh und zutiefst menschlich. Ich verzichte bewusst auf literarische Masken oder Effekthascherei. Was bleibt, ist Klarheit. Meine Sprache ist direkt, meine Figuren tragen Narben, meine Geschichten hallen nach, weil sie aus Erfahrung geboren sind.
Nach einer langen Reise der Bewältigung meiner inneren Dämonen ist ein zentrales Kapitel meines Lebens abgeschlossen. Das Vergangene darf Vergangenheit bleiben. Heute weiß ich, wohin mein Weg führt. Ich schreibe Bücher aus dem Alltag – aus unserem Wahnsinn, der uns tagtäglich begleitet. Schrullig, ehrlich, humorvoll und nah am Leben. Das ist keine Phase, sondern eine bewusste Entscheidung.
Thematisch bewege ich mich zwischen autobiografischer Wahrheit, psychologischer Tiefe und erzählerischer Spannung. Meine Erfahrungen in Notfallseelsorge, Stress- und Angstbewältigung sowie Führungsverantwortung im Rettungswesen fließen ebenso in meine Arbeit ein wie mein Gespür für Rhythmus und Dramaturgie, geprägt durch viele Jahre musikalischer Ausbildung.
Ich stehe für Literatur mit Haltung. Für Texte, die nicht gefallen wollen, sondern treffen. Für Bücher aus dem alltäglichen Wahnsinn – geschrieben von jemandem, der ihn kennt.
Das bin ich
Mein Name ist Mike Endert, geboren 1968 in Berlin, heute wohnhaft in Brandenburg.
Ich schreibe nicht über das Leben – ich schreibe aus ihm heraus. Aus Jahrzehnten im Rettungsdienst, aus Momenten zwischen Hoffnung und Abgrund, aus Verantwortung, die keine Theorie kennt. Meine Literatur entsteht dort, wo der alltägliche Wahnsinn beginnt: mitten im echten Leben.
Meine Texte sind ehrlich, roh und zutiefst menschlich. Ich verzichte bewusst auf literarische Masken oder Effekthascherei. Was bleibt, ist Klarheit. Meine Sprache ist direkt, meine Figuren tragen Narben, meine Geschichten hallen nach, weil sie aus Erfahrung geboren sind.
Nach einer langen Reise der Bewältigung meiner inneren Dämonen ist ein zentrales Kapitel meines Lebens abgeschlossen. Das Vergangene darf Vergangenheit bleiben. Heute weiß ich, wohin mein Weg führt. Ich schreibe Bücher aus dem Alltag – aus unserem Wahnsinn, der uns tagtäglich begleitet. Schrullig, ehrlich, humorvoll und nah am Leben. Das ist keine Phase, sondern eine bewusste Entscheidung.
Thematisch bewege ich mich zwischen autobiografischer Wahrheit, psychologischer Tiefe und erzählerischer Spannung. Meine Erfahrungen in Notfallseelsorge, Stress- und Angstbewältigung sowie Führungsverantwortung im Rettungswesen fließen ebenso in meine Arbeit ein wie mein Gespür für Rhythmus und Dramaturgie, geprägt durch viele Jahre musikalischer Ausbildung.
Ich stehe für Literatur mit Haltung. Für Texte, die nicht gefallen wollen, sondern treffen. Für Bücher aus dem alltäglichen Wahnsinn – geschrieben von jemandem, der ihn kennt.
Bildungsweg
Meine schulische Laufbahn begann 1975 an der Grundschule, gefolgt von einer handwerklichen Ausbildung zum Fahrzeugschlosser (1983–1986). Parallel dazu erwarb ich 1986 den Realschulabschluss auf dem zweiten Bildungsweg. Nach dem Wehrdienst (1987–1989) absolvierte ich 1992 das Abitur an der Abendschule.
Mein medizinischer Werdegang begann 1994 mit der Ausbildung zum Rettungssanitäter, die ich 1997/98 mit der Qualifikation zum Rettungsassistenten vertiefte.
Berufspraxis
Mein Berufsleben zeichnet sich durch Beständigkeit und Engagement aus. Nach Jahren im handwerklichen Bereich wechselte ich in den medizinischen Notfall- und Rettungsdienst. Seit 2002 bin ich ununterbrochen im Rettungsdienst des Landkreises Dahme-Spreewald tätig – im Dienst der Menschen, in Ausnahmesituationen und oft am Rand des Erträglichen.
Weiterbildungen & Qualifikationen
Ich bilde mich regelmäßig fort, um mein Wissen und meine Fähigkeiten zu erweitern – unter anderem in den Bereichen Notfallseelsorge, Sicherheitswesen im Gesundheitsbereich, Einsatzleitung und Tauchtechnik. Als Einsatztaucher und Leiter einer spezialisierten Tauchergruppe trage ich Verantwortung unter Wasser. Zusätzlich bin ich musikalisch aktiv Trompetenausbildung und Mitglied im Blasorchester Eichwalde.
Lehrgang zum Buchautor.
Sportliche Laufbahn
Der Kampfsport begleitet mich seit meinem sechsten Lebensjahr. Über 17 Jahre war ich im Boxsport aktiv, später auch in Karate, Judo und Kickboxen. In den 1990er-Jahren spielte ich American Football in der Bundesliga B bei den Berlin Bärs. Kampfsport ist für mich mehr als Bewegung – er ist Haltung, Disziplin und mentale Stärke.
Persönliches Statement
Mein Lebensweg ist geprägt von Wandlung, Wille und der ständigen Suche nach Tiefe. Der Rettungsdienst hat mich gelehrt, wie nah Leben und Tod beieinanderliegen – und wie kostbar jeder Moment ist. Das Schreiben ist für mich nicht nur Ausdruck, sondern Verarbeitung. Ich schreibe, um zu verstehen. Um zu erinnern. Und um anderen eine Stimme zu geben, die vielleicht sonst nicht gehört wird.
Zwischen Leben und Tod
Ein intensiver Erfahrungsbericht aus dem Rettungsdienst, geschrieben von einem, der ihn selbst täglich erlebt.
In diesem Buch gewähre ich einen ungeschönten Einblick in eine Welt voller Extremsituationen – geprägt von Notrufen, Lebensgefahr und der ständigen Konfrontation mit dem Tod.
Doch es geht nicht nur um dramatische Einsätze, sondern auch um das, was danach bleibt: die seelischen Spuren, die sich tief ins Innere graben. Zwischen Leben und Tod thematisiert die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), die psychischen Herausforderungen im Helferberuf und das oft tabuisierte Leid hinter der Uniform.
Schatten der Seele
Die Fortsetzung zu Zwischen Leben und Tod geht noch einen Schritt weiter – hinein in meinen persönlichen Abgrund. Die PTBS hat ihre Spuren hinterlassen, und dieses Buch beschreibt, wie aus der Belastung eine schwere Depression wurde.
Offen und ehrlich schildere ich meinen Kampf gegen die Dunkelheit, die mich zu verschlingen drohte.
Doch es ist auch ein Buch der Hoffnung: ein Bericht über den mühsamen, aber möglichen Weg zurück ins Leben, über Therapien, Rückschläge und das leise Wiederfinden von Sinn, Kraft und Perspektive.
Im Bann der Narzistin
In diesem Buch erzähle ich die wahre Geschichte einer toxischen Beziehung mit einer narzisstischen Partnerin – und über die zerstörerischen Folgen für mich und meine Kinder. Es geht um psychische Gewalt, Manipulation und vor allem um Eltern-Kind-Entfremdung: ein perfides Spiel, bei dem Kinder instrumentalisiert werden, um den anderen Elternteil systematisch aus dem Leben zu drängen. Ich schildere die perfiden Mechanismen und den Schmerz des Ausgeschlossenseins – und will Betroffenen Mut machen, sich zu wehren, nicht aufzugeben und ihre Stimme zu erheben.
Und leise fließt das Licht
Dieses Werk ist ein stiller Begleiter für schwere Stunden – eine Sammlung lyrischer Texte, Gedankenfragmente und Beobachtungen, geschrieben in einer Zeit zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Es greift die Themen aus meinen vorherigen Büchern auf, aber in einer ruhigeren, reflektierteren Form. Ich schreibe über innere Kämpfe, tiefe Erschöpfung und das leise Leuchten der Hoffnung, das selbst in dunklen Momenten nie ganz verlischt. Für alle, die gerade suchen, fühlen oder hoffen – ein Buch zum Innehalten, Nachfühlen und Weitergehen.
Wagenkriege und Wursttheken
Zum Abschluss bringe ich Humor ins Spiel – denn das Leben ist nicht nur Kampf, sondern manchmal einfach absurd. In Wagenkriege und Wursttheken nehme ich den Leser mit auf eine satirische Reise durch die Welt der Supermärkte. Zwischen Einkaufswagen-Rangeleien, Wursttheken-Schlachten und Kassendramen offenbaren sich die kleinen Eigenheiten des Alltags. Mit einem Augenzwinkern schildere ich Szenen, die jeder kennt – und zeige, dass selbst im alltäglichen Chaos Platz für ein Lächeln ist.
Rettungsrambos und Schweigehelden
In Rettungsrambos und Schweigehelden gibt’s kein Blaulicht und keine dramatischen Lebensrettungen – dafür jede Menge Kaffeekrieg, Brötchenschlachten und stille Helden, die lieber schweigen, als den Einsatzbericht zu schreiben.
Hier zeigt sich der Rettungsdienst von seiner schrägsten Seite: der alltägliche Wahnsinn auf der Wache, wo jeder Kollege seine Macken hat und der Pausenraum manchmal spannender ist als jeder Notfalleinsatz.
Skurril, ehrlich und zum Lachen nah!
Überleben nach dem Geben
Was bleibt, wenn man ein Leben lang für andere da war – und plötzlich niemand mehr da ist?
Überleben nach dem Geben ist ein ehrlicher Bericht über Erschöpfung, innere Leere und den Verlust des eigenen Selbst. Der Autor beschreibt, wie Helfen zur Pflicht wird, Nähe durch Funktion ersetzt wird und das eigene Leben dabei still verschwindet.
Dieses Buch ist kein Ratgeber.
Es ist das Zeugnis eines Menschen, der gelernt hat, dass Geben allein nicht trägt – und dass der Weg zurück zu sich selbst oft erst beginnt, wenn nichts mehr geht.
Für alle, die zu lange stark waren.
Und die jetzt lernen müssen, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Wir müssen Reden
Warum reden wir ständig – und verstehen uns trotzdem immer weniger?
Wir sprechen. Wir reagieren. Wir diskutieren. Und zwei Sätze später denken wir: Das habe ich doch gar nicht gesagt.
Missverständnisse gehören zum Alltag. Doch heute scheitert Kommunikation oft nicht mehr nur an dem, was gesagt wird – sondern an dem, was überhaupt noch durchkommt.
Zwischen Stress, Erwartungen, digitalen Dauerreizen und inneren Kommentaren hören wir längst nicht mehr neutral zu. Wir hören selektiv. Gefiltert. Vorinterpretiert. Und reagieren auf Versionen von Aussagen, die irgendwo zwischen „gemeint“ und „angekommen“ verloren gegangen sind.
Ausgehend vom bekannten Vier-Ohren-Modell von Schulz von Thun entwickelt dieses Buch eine zusätzliche Perspektive: das Kommunikationspentagon – ein Denkmodell für eine Welt, in der Botschaften längst gefiltert werden, bevor sie bewusst verarbeitet werden.
Mit scharfem Blick, viel Humor und einer großen Portion Alltagserfahrung zeigt der Autor: warum „Der Müll ist noch nicht draußen“ Beziehungskrisen auslösen kann
weshalb Freundlichkeit oft mehr Verwirrung stiftet als Klarheit
warum manche Menschen selbst in „Guten Tag“ eine Kritik hören
und wie Gespräche sich manchmal anfühlen wie stille Post auf Speed
Dieses Buch ist keine trockene Theorie. Es ist eine unterhaltsame, ehrliche und kluge Beobachtung unserer modernen Kommunikationskultur – zwischen Supermarkt, Familienfeier, WhatsApp-Gruppe und Dauerstress.
Für alle, die sich schon einmal gefragt haben: Haben wir gerade wirklich über dasselbe gesprochen?